Mexiko

Auch wenn man im Urlaubsland  wohnt – viele Leute denken wir arbeiten nicht – macht man gern Urlaub. So sind wir mit einer deutschen Reisegruppe zu einer Fahrradrundfahrt durch die Halbinsel Yukatan in Mexiko aufgebrochen, um die Maya kennenzulernen.

Rundreise

Da es keinen Direktflug nach Cancun gibt, mussten wir den Umweg über Panama nehmen. So haben wir immerhin von oben schon mal den Panamakanal gesehen. Viele Wolken begleiten uns – es sind die Ausläufer des Hurrikans Rina, der sich rechtzeitig davon gemacht hat – einen Tag vorher sind noch Flüge nach Cancun ausgefallen.

Der Panamakanal

Und nun regnet es vor Ort so stark, dass es durch die Decke des Hotels in Dagmars Bett mehr als tropft! Die Strassen sind mit Wasser überflutet und wir pflügen unseren Weg durch 30 cm tiefe Seen. In solch einem Teich bin ich dann in ein Schlagloch geraten und mitsamt der Kamera im Wasser untergegangen. Wir lassen uns vom Wetter nicht abschrecken und umrunden die Isla Mujeres bis zum östlichsten Punkt Mexikos.

Auf Isla Mujeres

Weiter geht es ins Landesinnere nach Izamal – die gelbe Stadt. Aus Anlass des Papstbesuches wurden alle Häuser der Innenstadt gelb gestrichen. Das kontrastiert großartig zu den dunklen Regenwolken. Am Morgen habe ich mir auf die Schnelle eine kleine Kamera gekauft, damit wir ein paar Bilder machen können.

Es ist Halloween/ Allerheiligen und wir lernen, wie die Mexikaner ihrer Toten gedenken – offen , positiv – ein Grund zum Feiern. Überall werden Altäre aufgestellt, in den Läden hängen Gerippe und es gibt ein Feuerwerk. Später werden wir noch Grundschulklassen treffen, die einen Wettbewerb um den schönsten Totenaltar veranstalten.

Feuerwerk in Izamal

Unser Weg führt uns nun Richtung Uxmal. Auf dem Weg lernen wir in den Dörfern die Dreiradtaxis kennen, Dagmar beglückt die Kinder mit Luftballons.

Dreiradtaxi

 

Luftballons für alle

Wir besuchen eine Naturschönheit der Region die – Cenoten. Wir fahren durch verfallene Sisalplantagen auf Loren, die früher Sisal transportiert haben, von Pferden gezogen. Um 1890 haben hier 14 Sisalbarone über 1000 Hacziendas kontrolliert und sind mit dem Rohmaterial für Schiffstaue reich geworden. Die Kirchen der Gegend zeigen das noch heute.

Die Cenoten sind ein Resultat des Chicxulub Meteoriten, der vor 65 Millionen Jahren vermutlich das Sterben der Dinosaurier ausgelöst hat. Die Cenoten – unterirdische Wasserlöcher – sind über ein unsichtbares Flusssystem miteinander verbunden. Viele tausend dienten den Mayas zur Wasserversorgung. Heute kann man hier unterirdisch im glasklaren Wasser schwimmen.

Eine Cenote

Wir kommen den Mayas näher und diskutieren deren Kalender. Es sind drei Zählungen – ein Langzeitkalender, der 3114 v. Chr mit der Zählung beginnt und jeden Tag zählt und zwei Jahreskalender. Haab zählt das Jahr mit 365 Tagen und dient zivilen Zwecken, Tzolkin hat 260 Tage und dient rituellen Zwecken. Uns bereitet es Kopfzerbrechen, diese drei Kalender in Einklang zu bringen.Wir erwerben uns ein schönes Haab Exemplar aus Zedernholz, was nun im Wohnzimmer hängt.

 Endlich kommmen wir im Hotel an. Alles ist seit Tagen nass und wir stinken. Da wir zwei Tage hier bleiben, können wir endlich unsere Sachen waschen und trocknen(!).

In Kabah lernen wir die ornamentalen Gesichter der Maya kennen: Rüssel nach oben heisst „Bitte mehr Regen schicken“, wir sind zZ eher noch für Rüssel nach unten – „Danke, genug Regen“.

Der Regengott von Kabah

Loltun ist der Weg in den Untergrund. Eine Karsthöhle mit riesigen Hallen, mehr als 2 km lang. Sie war schon vor 10 000 Jahren besiedelt. Vermutlich wurden Hände an die Wand gemalt, um den Weg zu markieren.

Loltun

In Oxkutscab – die Namen werden immer schwieriger – finden wir einen großen Markt. Er ist ein Handelsplatz für alle Güter und Zentrum der Gegend. Wir decken uns mit Obst für die Weiterfahrt ein.

Der Markt von Oxkutscab

Am späten Nachmittag treffen wir, von der Sonne gebraten, in Labna ein. Wir finden eine große und weitläufige Anlage fast ohne Besucher, nach dem Regenschauer leuchtet alles golden.

Labna

Nun sollte es mit dem Fahrrad ins Hotel gehen oder wer nicht mehr will mit dem Bus. Es dämmert und unsere Räder haben kein Licht, ausserdem setzt wieder der Regen ein und wir haben genug. Ja, nur ist kein Bus da. Und er kommt auch nicht. So stehen wir im Regen, es wird dunkel und wir frieren. Der Wächter schliesst die Anlage, es gibt keinen Handyempfang, mitten im grünen Wald.

Wir lassen unsere Räder in der Anlage zurück, schicken unseren Guide mit dem Wächter ins nächste Dorf, um Taxen zu organisieren. Der Rest beschliesst, in der Dunkelheit loszulaufen, es ist stockdunkel und Glühwürmchen leuchten aus dem Wald. So wandern wir singend – wir bringen immer nur eine Strophe zusammen – durch die Dunkelheit. Den wenigen Autos die uns entgegen kommen sind wir nicht geheuer. Nach einer Stunde kommt ein Auto – und fährt langsam an uns vorbei. Nach ein paar Minuten dreht es um und der Pickup kommt zurück! Nun kann Dagmar mit ihm verhandeln und alle restlichen 11 Leute klettern auf die Ladefläche. So bringt er uns 10 km weiter zur nächsten Kreuzung, wo uns ein „Taxi“ entgegen kommt. Im Dorf gab es nur Fahrradtaxis und der Reiseleiter hat 2 Privatleute organisiert, die mit dem Auto kommen und uns die 20 km ins Hotel fahren. Es ist inzwischen so spät, dass die geplant Licht- und Tonshow längst vorbei ist.

Am Morgen erleben wir einen gestressten und müden Busfahrer, in der Nacht haben sie den Bus repariert. Unser Reiseleiter macht sich mit ihm auf, um die Fahrräder zu holen. Wir gehen zu Fuss in die Ausgrabungsstätte direkt neben dem Hotel: Uxmal – die vorkolumbianischne Stadt ist Weltkulturerbe. Wir sind fast allein, der Rasen ist noch feucht und die Sonne strahlt. So erleben wir die großartige Anlage. Im Rückblick war dies für mich die schönste Stadt.

Uxmal

Nachmittags geht es mit dem Bus über kleine Dörfer nach Chichén Itzá (auch Weltkulturerbe). Die Anlage ist riesig und alle Gebäude und Pyramiden kommen einem noch größer vor. Auch die Menge der Touristen ist riesig, aber auf dem weitläufigen Gelände verteilt sich alles gut. Nach Einbruch der Nacht wird die Geschichte der Mayas mit Musik, Vorleser und Licht präsentiert.

Chichén Itzá

Heute ist eine große Radstrecke geplant, 60 km nach Valladolid. Der Regen hat sich verzogen und wir präparienen uns gegen die stechende Sonne. Chankom, Chikindzonot, Chan Chimila, Chibilub ,Tekom – lauter kleine und arme Flecken im Wald. Wir beobachten eine Schule bei der Prämierung des besten Totenaltars. Mit wenigen Mitteln wird kreativ gearbeitet – mir gefällt das Gerippe aus Palmblättern. Den Kindern gefallen unsere Fahrräder – sicher zum Leidwesen der Lehrer – und wir nehmen je 3 Kinder aufs Rad um fahren einmal um den Sportplatz.

Totenkult in der Grundschule

 

Radrundfahrten

Im nächsten Dorf gehen wir zu Mittagspause in eine „Kneipe“. In einer typischen Hütte mit Palmblätterdach ist ein offenes Feuer, auf der anderen Seite steht ein alter Elektroherd. Der Betonfussboden gilt als Fortschritt, der oft von der Regierung finanziert wird. Die Hausfrau macht uns einen Sandwich und wir gewinnen einen kleinen Einblick in die wirklich einfachen Lebensverhältnisse. Ein Haus – ein Raum. Diese Familie hat noch ein weiteres Häuschen, in denen Hängematten zum Schlafen hängen. Zwischen den Häusern sind die Hühner allgegenwärtig.

Mayahütten

Offene Feuerstelle in der Küche

Nachmittags erreichen wir Valladolid, eine Stadt voller Leben. Ungeplant können wir den Franziskanerkonvent (1579)  besuchen. Er ist wehrhaft gebaut und mit 2 Cenoten im Inneren unabhängig vom Umfeld.

Erst das Wasser in Dagmars Bett, dann die kalte Fahrt auf den Loren, heute die lange Fahrt auf den Rad – Dagmar bekommt Fieber und liegt zum Abendessen im Bett. Am nächsten Tag schläft sie im Bus und kuriert ihre Grippe aus. Wir strampeln mit dem Rad nach Cobá. Die Strecke ist nicht sehr abwechslungsreich, in den Dörfern werden wir immer von den Kindern bestaunt. Diesmal hat sich Henry mit Bleistiften eingedeckt, die nun verteilt werden. Ich übernehme das Anspitzen der Stifte.

Bleistifte für alle

Der Charme von Cobá liegt in seinem Erscheinungsbild als verlassene Stadt im Dschungel: Sie ist im wesentlichen zugewachsen und sehr vorsichtig restauriert. Wir fahren mit dem Fahrrad durch die weitläufige Anlage und fühlen uns wie Indiana Jones. Wie in Uxmal können wir eine Pyramide mit den extrem steilen Treppen besteigen.

Cobá

Wir nähern uns nun wieder der Küste und den wunderbaren Stränden der Karibik, in Tulúm übernachten wir 3 Nächte und packen den Koffer mal wieder richtig aus. Regen, Sonne und Wind wechseln sich ab, die Kitesurfer genießen es in vollen Zügen, rasen und springen über die Wellen. Barfuss laufen wir vom Strand direkt ins Hotel und – zipp – auf der Treppe gibt es einen elektrischen Schlag. Die Verkabelung hier entspricht nicht der deutschen Norm, die herbeigerufenen „Experten“ sehen es gelassen. Auch die nächsten Tage bleibt das Haus elektrisch und wir springen nun von der ersten Stufe auf den Boden.

Kitesurfen ohne Ende

Ein Ausflug nach Sian Ka’an (Weltkulturerbe) und eine Tour mit dem Kajak in der Lagune zeigt uns, wie die Rote Mangrove Land gewinnt, sich Inseln bilden und für die Vögel ein Rückzugsgebiet sind. Ein Seeadler hat hier sein Nest versteckt.

Die archäologische Stätte Tulúm ist unsere letzte Maysastätte. Eine Hafenstadt, die lange von den Spanieren unbeachtet blieb und erst im 19ten Jahrundert vom Engländer Stephens erstmals beschrieben wurde. Heute geht es hier umso turbulenter zu, die Stadt ist von den Touristengebieten per Autobahn gut zu erreichen. Die Anbieter werben alle mit „bei Öffnungszeit da“ und so ist es morgens brechend voll. Besonders schlimm soll es sein, wenn Kreuzfahrtschiffe mit 3 000 Passagieren anrücken. Uns gefällt die schöne Lage mit dem Blick über das Meer.

Tulúm

Im Städtchen entdecken wir einen Kleiderladen. Die Kleider stammen von einer mexikanischen Designerin. Einheimische Frauen im Hinterland bekommen eine Ausbildung und nähen die Kleider, die Kinder lernen in der Betreuung malen. Uns scheint dies eine gelungene Kombination aus Tourismus (Markt für die Kleider) und Entwicklung (Arbeitsplätze, Ausbildung). Dagmar kauft schöne Klamotten in Baumwolle und Sandfarben.

Nun geht es weiter an der Küste entlang, wo wir in Akumal einen Schnorchelausflug  machen. Wir sehen Korallen, Schildkröten, Mantas und einen Barrakuda.

Schnorcheln am Riff

Playa del Carmen, Touristenhochburg, ist unsere nächste Station. Sie ist deutlich angenehmer als Cancun, das wir am Anfang erlebt haben: Kleinstädtisch, kleine Hotels, viele Läden und ein wunderbarer Sandstrand mit glasklarem Wasser in allen Blau- und Grüntönen. Mike, ein Maya, betreibt einen Schmuckstand, dem Dagmar nicht widerstehen kann.

Maya Mike - der Schmuckhändler

Mit dem Rad geht es auf und um die Isla Cozumel. Da das Schiff um 09:00 erst mal nicht fährt – ich glaube der Kapitän hatte keine Lust – kommen wir spät los und in die Sonne erwischt uns voll.

Isla Cozumel

Zum Abschluss ist noch mal Erholung angesagt und wir Besuchen einen Vogelpark. Den Papageien kann man tagelang zuschauen.

Papageienpaar

 

Schön wars!

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10 Kommentare zu Mexiko

  1. Ingeborg sagt:

    Koennen wir total nachvollziehen…haben auch schon solche Aeusserungen verdauen muessen…vonn wegen im staendigen Urlaub! Dazu muessen wir uns zur normalen Arbeit mit noch vielen anderen Problemen rumschlagen…Wir grastulieren Euch zu diesen tollen Erlebnissen..manche werden Euch sehr lange begleiten…im Dschungel..ohne Transport… 🙂 etc…muss ja eine irre Reise gewesen sein. Wir freuen uns von Herzen mit Euch..und Ihr seht fantastisch aus!!! Guten Start wieder in den Alltag! Drueckerle von Ingeborg & Wolfgang (Malaysia :))

  2. Greta und Fritzi sagt:

    Moin, moin, ihr Lieben,
    hoffentlich seid ihr gesund und munter wieder „gelandet“ von Eurer Abenteuerreise! Das ist ja der helle Wahnsinn, was ihr wieder alles erlebt habt! 🙂 Es wird bestimmt doch noch ein Bestseller, den ihr zwei wirklich schreiben solltet, ganz im Ernst!!
    Wir bewundern Euch Lieben , welchen Mut ihr immer wieder habt! Und das im Dschungel! Alle Achtung, und dann noch diese wunderschönen Fotos! Einfach grandios! Lechzen bald nach mehr!!!!!! 😉
    Alles Liebe von der nebeligen Norseeküste und dickes Bussi
    Greta <3 und Fritzi

  3. Bernhard Hofmann sagt:

    Hallo,
    wie kann man im gesetzten Alter nur auf den Gedanken kommen, m i t d e m
    F a h r r a d den Staat Yucatan der Estados Unidos Mexicanos kennen lernen zu wollen? So fragt sich der Oldie. Und als Antwort sagt er sich: Da kann nur Abenteuerlust zugrunde liegen. Diese wurde ja nun, wie der Bericht zeigt, auch reichlich bedient. Für die nächste Reise empfehle ich einen Geländewagen, einen Jeep, einen Wohnwwagen o.ä.
    Der Bericht ist spannend. Er regt an, Nachschlagewerke zu wälzen und sich über Mexiko näher zu informieren. DasLand hat ja beachtlich über 100 Millionen Einwohner und ist in der Fäche sechsmal so groß wie die Bundesrepublik. Und die alte Kultur ist sehr beachtlich. Schon jedes Kind kennt als Indianer die Azteken!
    Weiterhin alles Gute!
    Bernhard

  4. Die Becher Bande sagt:

    Hallo Ihr Lieben!

    Danke für den interessanten Bericht.Es macht immer wieder Spaß von Euren Abenteuern zu lesen und wir freuen uns für Euch, dass Ihr eine unvergessliche Zeit erlebt!
    Drücken Euch ganz doll!

    Ganz viele Küssis von Sandra, Michi , Josephine & Aimee

  5. Gise Renz sagt:

    Danke für den tollen Erlebnisbericht, es ist richtig spannend über euer Abenteuerleben zu lesen und die schöne Bilder zu sehen. Erholt euch wieder gut und reist weiter, ich
    freue mich schon auf den nächsten Bericht.
    Bei uns regnet es nicht, es ist nur kalt und neblig also genießt den Sonnenschein nach dem Regen.
    Liebe Grüße Gise

  6. petra u conny sagt:

    die spinnen ja, diese stutgarter! wenn man urlaub machen will, auch noch in der regenzeit, sucht man sich ein gemütliches trockenes fleckchen , wo ab u an ein kaffee od tee gereicht wird, wo man nen kimi liest u an die lieben in der heimat denkt u postkarten schreibt, dass das wetter schön ist.
    aber mit dem FAHRRAD!! ne ehrlich… aber haltet durch , denn es war ein toller bericht, über den wir uns sehr gefreut haben.
    es grüssen petra u conny

  7. Wahn- Sinn! Eine echte Abenteuerreise und ein so anschaulicher und klarer Bericht! Vielen Dank und – bleibt gesund!
    Grüße aus dem sonnigen (!) Reutlingen. Manfred

  8. Anke und Friedhelm sagt:

    Hallo Ihr Lieben!
    Schön, daß Ihr gesund und munter wieder zurück seid, den Koffer voller interessanter Erlebnisse und wir dürfen dran teilhaben. Danke für Eure tollen Berichte. Jetzt erstmal gute Erholung und genießt den Sonnenschein.
    Liebe Grüße aus dem nebeligen und kalten Schortens.
    Dickes Bussi Anke und Friedhelm

  9. Andrea Grimm sagt:

    Liebe Dagmar, lieber Gerd, wirklich beeindruckend, was Ihr Euch immer zutraut! Ihr schöpft wirklich alle Angebote aus und es macht Euch Spass! Schön, in unserem Alltag in Stuttgart immer mal wieder Eure Geschichten lesen zu können, auch wenn ich nicht so oft Zeit habe mich zu melden, mache ich das immer gerne. Weiterhin eine tolle Zeit, alles Liebe, Andrea

  10. Katrin sagt:

    Ihr Lieben, so beeindruckend, was ihr erlebt und wie ihr es reflektiert. Vielen Dank, dass ihr uns daran teilhaben lasst. Lieber Gruß aus einem ganz anderen Teil der Welt und herzliche Umarmung von Katrin

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